[Abbildung: RÖMISCHE DAMEN.]

EINFLUSS DES WEIBLICHEN BUCHSTABENS.

1. MORALISCHER EFFEKT. --Er ist in seinem moralischen Effekt auf den Verstand und das Herz des Mannes, der der Einfluss der Frau ist am leistungsfähigsten und wichtig. In der Vielfalt von Geschmäcken, wird Gewohnheiten, Neigungen und Streben nach den zwei Geschlechtern, eine wohltätigste Bestimmung für die Kontrolle der Kraft und der Extravaganz der menschlichen Neigung gefunden. Die Gegenstände, die am stärksten den Verstand des Mannes ergreifen und anregen, fungieren selten gleichzeitig und mit gleicher Energie auf dem Verstand der Frau. Sie ist natürlich besser tugendhafter, reiner, und im Gedanken und in der Sprache.

2. WEIBLICHER BUCHSTABE. --Aber der Einfluss des weiblichen Buchstabens auf den Vorzug der Männer, wird bloß nicht gesehen, wenn man die Gewalttätigkeit der menschlichen Neigung zurückhält und erweicht. An ihr wird hauptsächlich der Aufgabe des Gießens in den Öffnungsverstand von Kindheit seiner ersten Eindrücke der Aufgabe und des Stempelns auf seinem empfindlilchen Herzen des ersten Bildes seines Gottes festgelegt. Wer bekennt nicht den Einfluss einer Mutter, wenn es das Herz eines Kindes bildet? Wie weit, wie dauernd, wie heilig dass der Teil Einfluss einer Frau ist.

3. VORZUG EINER GEMEINSCHAFT. --Es gibt noch einen Modus, durch den Frau einen leistungsfähigen Einfluss auf den Vorzug einer Gemeinschaft ausüben kann. Es liegt bei ihr in einem überragenden Grad, um Ton und Aufzug zum moralischen Buchstaben des Alters zu geben, indem es den Grad des Vorzugs entscheidet, der notwendig ist, um sich einen Paß zu ihrer Gesellschaft zu leisten. Wenn die ganze Bevorzugung der Frau nur zum guten gegeben wurden, wenn es gewusst wurde, dass der Charme und die Anziehungskräfte der Schönheit und der Klugheit und des Esprits, nur für das reine aufgehoben wurden; wenn, in einem Wort, etwas einer ähnlichen Härte ausgeübt wurden, um den Profligate auszuschließen und von der Gesellschaft verlassen, wie denen gezeigt wird, die vom Vorzug gefallen sind,--wie viel re-enforce die Motive zur moralischen Reinheit unter uns getan und auf dem Verstand von allem eine Verehrung für die Heiligkeit und die Verpflichtungen des Vorzugs beeindruckt würde.