6. EBENE UND ORDENTLICHES. --Wenn eine hübsche Frau vorbei in normales und ordentliches Kleid geht, ist es die Vermutung, dass sie angemessene Erwartungen hat, und ein Ehemann, der eine Balance in seiner Bevorzugung zeigen kann. Für Frauen wie Bücher sein,--zu viel Vergoldung bildet Männer misstrauisch, das, welches die Schwergängigkeit der meiste wichtige Teil ist. Der Körper ist das Oberteil der Seele, und das Kleid ist die Hülse des Körpers; aber die Hülse erklärt im Allgemeinen, was der Kern ist. Da eine modern gekleidete junge Dame einige Herren führte, hob einer von ihnen seinen Hut, worauf andere, geschlagen durch das feine Aussehen der Dame, einige Anfragen hinsichtlich sie bildeten, an und wurde folglich geantwortet: „Sie bildet eine hübsche Verzierung im Haus ihres Vaters, aber ist andernfalls unbrauchbar. „
7. DAS REICHSTE KLEID. --Das reichste Kleid wird immer auf der Seele getragen. Die Verzierungen, die nicht umkommen und die alle Männer am meisten bewundern, glänzen vom Herzen durch dieses Leben. Gott hat es unsere höchste, heiligste Aufgabe, die Seelen kleiden gelassen, die er uns gegeben hat. Sie ist gemein, sie in der Frivolität zu vergeuden. Es ist eine schöne, unvergängliche, kostbare Sache. Wenn jede junge Frau an ihre Seele denken würde, wenn sie in schaut Glas, würde den Schrei ihres blanken Verstandes, wenn sie weg ihre kostbaren Stunden an ihrer Toilette dallies, würde hören zum traurigen Ächzen ihres hohlen Herzens, da es durch ihr untätiges, unbrauchbares Leben jammert, etwas würde getan für den Aufzug von Womanhood hören.
8. OBEN ANKLEIDEN. --Einen well-dressed Körper mit einem well-dressed Verstand vergleichen. Einen Geschmack für Kleid mit einem Geschmack für Wissen, Kultur vergleichen, Vorzug und Frömmigkeit. Eine unwissende junge Frau in der „Höhe von Art und Weise“ oben kleiden; Federn und Blumen, Diamanten und Gewgaws an setzen; ihr Gesicht malen, geumgürtet herauf ihre Taille, und ich frage Sie, wenn diese Seite eines gemalten und mit Federn versehenen Savages Sie alles unangenehmer finden kann, um zu erblicken. Und doch solche jungen Frauen, die wir durch das hundert uns treffen, das auf der Straße und in allen unseren öffentlichen Orten täglich ist. Sie ist schrecklich, an zu denken.
9. KLEID BEEINFLUSST UNSERE WEISE. --Ein Mann, der sich schlecht gekleidet wird, kühl stachelig fühlt, verschwitzt, und. Er stammelt und nicht immer sagt die Wahrheit. Er bedeutet zu, möglicherweise aber er kann nicht. Er wird beinahe über seine Hosen abgelenkt, die viel zum Kurzschluss sind, und hitching ständig oben; oder seine ausgefranste Jacke und zerknitterte Leinenegge seine Seele und machen ihn durchaus unmenschlich. Er tritt auf dem Zug des Kleides einer Dame und sagt, „danke“, sich hinsitzt auf seinem Hut und wünscht, dass die „Wüste waren sein Wohnungplatz.“